Richtung Ostschweiz
Von Zürich reist man normalerweise in die Ostschweiz und weiter Richtung Urnäsch oder Nesslau.
Schweiz · Säntis
Kurz, steil und ernst zu nehmen: Die Route ab Schwägalp über Tierwis ist keine einfache Aussichtsrunde.

Einordnung
Schwägalp – Tierwis – Säntis ist eine echte Bergwanderung. Die Route wird als schwer beschrieben, mit etwa 4,4 Kilometern und rund 1186 Höhenmetern im Aufstieg. Schwierige Passagen sind stahlseilgesichert.
ÖV
Von Zürich reist man normalerweise in die Ostschweiz und weiter Richtung Urnäsch oder Nesslau.
Offiziell genannt werden Appenzeller Bahnen bis Urnäsch oder Thurbo bis Nesslau. Von dort fährt das PostAuto direkt zur Schwägalp.
Für konkrete Verbindungen immer SBB nutzen. Am Wochenende im Sommer kann der Bus bei gutem Wetter dichter fahren.
Route
Start ist bei der Schwägalp und der Talstation der Säntis-Schwebebahn. Auf der Schwägalp kann man auch übernachten.
Das Berggasthaus Tierwis ist ein wichtiger Zwischenpunkt und kann auch als Übernachtungsort dienen.
Nach Tierwis wird die Route felsiger und alpiner. Über Stütze 2, Girensattel und Himmelsleiter geht es in Richtung Gipfel.
Bei der heutigen Stütze 2 gibt es einen bewährten Zwischen Ein- und Ausstieg. Das Neubauprojekt hält an diesem Konzept fest.
Schwierigkeit
Für die Seite: schwer / alpine Bergwanderung. Je nach Quelle und Abschnitt kann man die Tour im Bereich T3 mit T4 Stellen einordnen.
Am sinnvollsten ist die Tour im Sommer bis frühen Herbst bei stabiler Wetterlage und wenig Restschnee.
2026 ist die Säntis-Schwebebahn wegen Erneuerung von Mai bis Spätherbst eingestellt. Daher nicht automatisch mit der Bahn als Rückweg planen.
Wer in Europa noch nie in den Bergen gewandert ist, sollte zuerst leichtere See- oder Bergwege machen.
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Routeninformationen